Asphalt für Viadukte und neue Zugänge

Asphalt für Viadukte und neue Zugänge

Samstag, den 14. Februar 2015 um 15:00

Sie sind fast genauso wichtig wie der neue Rad- und Wanderweg selbst: die Zugänge zur Nordbahntrasse. In Barmen und Oberbarmen entstehen nun vier weitere. Außerdem erhalten die beiden großen Brückenbauwerke die abschließende Asphaltdecke.

Auf dem Kuhler (Steinweg) und Wupperfelder Viadukt (Bartholomäusstraße) wird in der Woche nach Karneval gearbeitet. Wer dort unterwegs ist, sollte sich auf kurze Sperrungen und Einschränkungen beim Überqueren der Brücken einstellen. Auf beiden Viadukten wird der Gehweg asphaltiert.

Bereits in Bau ist der Zugang an der August-Mittelsten-Scheid-Straße, auf Höhe der Einmündung Viktorstraße gelegen und damit in unmittelbarer Nähe zur Musikhochschule an der Sedanstraße. Hier wird noch bis Ende kommender Woche (20. Februar) gearbeitet. Danach kann er wieder freigegeben und genutzt werden. Die Zeit des Provisoriums ist dann vorbei.

Direkt daran anschließend macht sich in der letzten Februarwoche die von der Stadt beauftragte Baufirma auch auf der anderen Trassenseite an der Goldammerstraße ans Werk. Mit dem Zugang dort wird nicht nur eine direkte Anbindung des großen Wohngebietes Sedansberg an die Trasse hergestellt. Es entsteht gleichzeitig eine ebenerdige Querung von der Viktorstraße kommend zur Goldammerstraße / Stieglitzstraße.

Auch in Oberbarmen ist ein neuer Zugang fast fertig. An der Windhukstraße ist der Weg in den vergangenen Wochen von den bewährten Kräften des Wichernhauses endgültig ausgebaut und gepflastert worden. In der Woche nach Karneval kann er dann freigegeben werden.

Ende des Monats beginnt noch der Bau einer neuen Treppenanlage am ehemaligen Haltepunkt Rott zur Hofstraße hin. Die Hofstraße ist eine kleine Stichstraße, die von der Carnaper Straße abgeht. Auf ihrer Höhe beginnt das Kuhler Viadukt. Nach einer Bauzeit von etwa zwei Wochen erhält nicht nur der Bereich Carnaper Straße / Landwehrplatz eine direkte Anbindung an die Trasse. Auch die Schüler der in der Nähe liegenden Bernhard-Letterhaus-Schule können sich auf einen kurzen Weg zur Nordbahntrasse freuen.

Foto: Rolf Dellenbusch

von Mario Schroeder